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Entwicklungsprojekt 15.12.2022 17:53:37

Credit Suisse-Aktie gibt nach: CS Immobilienfonds erwirbt Genfer Wohnimmobilienprojekt - CS erhält 74 Prozent des Greensill-Vermögens zurück

Credit Suisse-Aktie gibt nach: CS Immobilienfonds erwirbt Genfer Wohnimmobilienprojekt - CS erhält 74 Prozent des Greensill-Vermögens zurück

Ein Immobilienfonds von Credit Suisse Asset Management erwirbt ein Entwicklungsprojekt zum Bau von Wohnungen bei Genf.

Verkäuferin ist die Artisa Group.

Das Entwicklungsprojekt bestehe aus zwei ellipsenförmigen Gebäuden, die den Eingang zum Wohnviertel Surville in Petit-Lancy bilden werden. Der CS-Fonds erwerbe von der Artisa Group eines der Gebäude mit 198 Apartments, teilte die Credit Suisse am Donnerstag mit. Der Baustart sei Anfang 2023 und die Apartments dürften voraussichtlich 2025 bezugsbereit sein.

CS erhält 74 Prozent des Greensill-Vermögens zurück

Die Credit Suisse hat bei der Liquidierung ihrer Greensill-Fonds 74 Prozent der Vermögen zum Zeitpunkt der Schliessung der Fonds zurückerhalten. Einem am Donnerstag von Credit Suisse Asset Management (CSAM) veröffentlichten Dokument zufolge wird der Anteil per Ende November auf diesen Wert korrigiert - nach 73 Prozent einen Monat zuvor.

Der Bestand der Cash-Position wird hingegen wie Mitte November weiterhin mit insgesamt 7,4 Milliarden US-Dollar beziffert. Die Greensill-Investoren haben nach wie vor 6,78 Milliarden Dollar zurückerhalten.

Beobachtet würden weiterhin unter anderem die verfügbaren freien Mittel der Fonds "Credit Suisse (Lux) Supply Chain Finance Fund" und "Credit Suisse Nova (Lux) Supply Chain Finance High Income Fund", heisst es in dem 15-seitigen Dokument. Eine weitere Auszahlung gegen Ende des ersten Quartals 2023 oder Anfang des zweiten Quartals werde geprüft. Es gebe aber keine Gewissheit, dass eine Auszahlung von Liquidationserlösen erfolgen werde.

Die CS hatte im Frühling 2021 mitgeteilt, die gemeinsam mit der inzwischen insolventen Greensill Capital geführten "Lieferketten-Finanzierungs-Fonds" zu liquidieren. Zum damaligen Zeitpunkt beliefen sich die Fondsvermögen auf rund 10 Milliarden Dollar. Die Fonds investierten in Forderungen von Zulieferern an Unternehmen: Statt auf die Bezahlung einer Lieferung zu warten, verkauften die Lieferanten die Forderung mit einem Abschlag an Greensill Capital, welche die Forderungen bündelte.

An der SIX schloss die CS-Aktie letztlich 2,28 Prozent tiefer bei 2,83 Franken.

pre/kw

Zürich (awp)


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Bildquelle: Pincasso / Shutterstock.com,Simon Zenger / Shutterstock.com,simon zenger / Shutterstock.com

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